Zugang zu komplexer Software

Styleguides machen Programme und Anwendungen zugänglich, verständlich und einheitlich.

Funktionen und Optionen, Klicks und Links, Führung und Orientierung, nachvollziehbarer Fortsschritt und ein gutes Gefühl zum Abschluss, weil die gewünschte Handlung erfolgreich durchgeführt wurde – Sagt die Bildschirmanzeige!

Da hat jemand mitgedacht. Dieser Gedanke bei der Verwendung einer Software ist in der Regel die Folge eines zielorientierten UX Prozesses. Zum Teil komplexe Zusammenhänge werden vereinfacht und schlüssig visualisiert, um den Nutzer beim Einarbeiten in ein neues Gebiet zu helfen. Hierbei ist es wichtig, auf dem Level des Anwendungsnutzers zu kommunizieren und Fehlerpotential erkenntlich zu machen.

Über einen Styleguide werden Abläufe vereinfacht, Richtlinien festgehalten und für alle Beteiligten verständlicih aufbereitet.

Nutzerfreundlichkeit steht an erster Stelle

Der erste Schritt zu einem Styleguide geht einen Schritt zurück.

Nutzer testen und bewerten die bestehende Software im Interview:

Was will der Nutzer?

Was macht der Nutzer?

Wie geht der Nutzer dabei vor?

Wo hat ein neuer Nutzer Probleme?

Wie können wir Aufgaben vereinfachen?

Wie können wir bei Entscheidungen helfen?

 

Feedback für und wi(e)der

Für den Entwicklungsprozess ist offenes Feedback von Endanwendern elementar um einen echten Nutzervorteil zu erarbeiten.

Die realen Probleme treten nur zum Vorschein, wenn unter realen Bedingungen getestet wird. Und das immer wieder.

Im iterativen Verbesserungsprozess spielen Agitlität und Varietät eine große Rolle. Nutzer erhalten immer wieder Testversionen, die es erneut zu beurteilen gilt.

Erst die Funktion, dann die Ästhetik

Das Zusammenspiel von Software und Hardware lässt sich nur am tatsächlichen Modell bewerten. Nutzer können sich schnell ein Bild machen und ihr Feedback abgeben.

Für schnelle Iterationen ist daher essentiell, Mock-Ups und Prototypen zu erstellen. Ein Prototyp aus Holz und Papier hilft, Probleme im Ansatz zu erkennen.

Dabei gilt, die wichtigsten Hürden zu priorisieren, um möglichst schnell zu einem nutzbaren Ergebnis zu kommen. Wir beseitigen Hürden, bevor Kosten entstehen.

Die aus den Tests gewonnenen Erkenntnisse führen nach und nach zu einer nutzergerechten Software.

 

Selbstbewusst auf unbekanntem Terrain

Die kollaborative Interface-Gestaltung betrifft neben Schönheit auch Schnelligkeit und Sicherheit. Insbesondere bei der Fehlerbehebung werden Schwächen ein für alle Mal beseitigt.

Klare Layouts helfen bei der Navigation durch komplexe Strukturen. Werden wichtige Elemente auffälliger visualisiert, findet sich der Nutzer besser zurecht und erkennt Probleme, bevor sie auftreten.

Dadurch schafft ein aufgeräumtes und qualitativ hochwertiges Interface Vertrauen beim Nutzer. Er ist bereit, sich auf Unbekanntes einzulassen und neue Zusammenhänge werden schneller verständlich.

Return of Investment

In User Experience investierte Zeit zahlt sich aus: Eine verbesserte Software macht die Arbeit aller Mitarbeiter effizienter.

Durch klare Darstellung von NIO-Zuständen – Software zeigt an, dass etwas Nicht In Ordnung ist – fühlt sich der Nutzer sicherer und kann bessere Entscheidungen treffen.

Der gewonnene Mehrwert ist unumstritten: Ein geschärftes Messer schneidet besser. Eine optimierte Software erleichtert das Leben.

Die HAWE Experience

Der Software Styleguide baut auf Print- und Produktgestaltung der Hydraulik Hardware und enthält sämtliche Prinzipien, Layouts und Bedienelemente.

Wer den Styleguide verinnerlicht, kann ihn auch in anderen Programmen anwenden. Wechsel werden für den Nutzer einfacher und reibungsloser. Neue Software und innovative Bausteine bauen auf bereits Gelerntem auf.

UX lohnt sich: 7 Cent spart HAWE für jede unnötige Arbeitssekunde,

die durch eine professionelle User Experience erst gar nicht anfällt.

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