Ergonomie verbindet Mensch und Marke

Erst wenn ein Produkt im Gebrauch perfekt auf Situation und Zweck abgestimmt ist, sprechen wir von nutzerzentrierter Produktgestaltung.

Dafür fließen die Arbeitsumgebung und -bedingungen in den Entwurfsprozess mit ein. Für eine gesunde und angenehme Handhabung orientieren sich Powertools am Menschen und ihren ergonomischen Anforderungen.

Lösung vom Standard

Wir verabschieden uns bei der Gestaltung von DIY-Produkten von der Vorstellung vom idealen Anwender, der ein Produkt in einer idealen Arbeitssituation bedient und seine Aufgabe optimal löst. Ein DIY-Werkzeug geht in der Realität durch verschiedene Hände und wird daher an der Schnittstelle von Vielseitigkeit, Sicherheit und intuitiver Bedienbarkeit konzipiert.

Eine Auswahl unserer ergonomischen Gestaltungsfaktoren:

  • Wir betrachten die Bandbreite von Profi bis Laie, Links- und Rechtshänder, Nutzer mit und ohne Handschuhen.
  • Wir berücksichtigen situative Elemente wie hell – dunkel, warm und kalt, trocken oder nass.
  • Wir achten auf die praktische Handhabung bei Transport, Aufbewahrung, Stand-by oder Lagerung.
  • Wir integrieren das Bedieninterface sowie die Interaktion vor, während und nach der Anwendung.

Arbeitssicherheit als Designthema

Sicherheit steht neben der optimalen Funktion im Vordergrund. Powertools schließen Werkzeuge zum Schneiden, Bohren oder Sägen ein, die in ihrer Funktion ein Verletzungsrisiko beinhalten. Die Vermeidung von Fehlbedienung durch Cover, abrutschsichere Griffe, Farbkodierung und Notaus sind Teil der Ergonomie.

Im Design berücksichtigen wir Routine- und Sonderanwendungen wie Werkzeugwechsel oder Reinigungsprozesse. Durch die Betonung von Griff- und Positionierungselementen und den bewussten Einsatz von Form und Material wird das Gefahrenpotenzial reduziert.

Ergonomie in der Markenwahrnehmung

Die positive Nutzererfahrung wird zum positiven Markenerlebnis. Anwendung, Interaktion und das Erreichen gewünschter Ergebnisse sind Teil der ganzheitlichen User Experience.

Gehen Anwendungskonzept und Produktergonomie schlüssig aufeinander ein, etabliert sich das Produkt nachhaltig in der Praxis – und wird weiterempfohlen.


Eine optimale Produktnutzung ist im ersten Moment unauffällig, erschließt sich aber permanent in der Nutzung und bleibt umso langfristiger im Gedächtnis und bildet damit ein stabiles Fundament für Markentreue.



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